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Worum es uns geht.

Feminist*innen haben in den letzten Jahrhunderten wichtige Errungenschaften wie das Frauenwahlrecht und die rechtliche Unabhängigkeit vom Ehemann oder Vater erstritten. Doch wir sind noch nicht am Ende! Noch immer findet in Deutschland alle 48 Stunden ein Femizid statt und Angriffe auf queere Menschen nehmen zu. Noch immer können Frauen, inter und trans Personen nicht selbstständig über ihren Körper entscheiden. Noch immer klafft der Gender Pay Gap, noch immer übernehmen FINTA-Personen den überwiegenden Teil der Care-Arbeit und sind überproportional von Altersarmut betroffen. Doch damit geben wir uns nicht zufrieden. Auf in den queerfeministischen Kampf für echte Gleichstellung und höhere Löhne und ein Ende patriarchaler Gewalt und sexistischer Strukturen!

Forderungen

Was daraus folgt.

Körperliche Selbstbestimmung

Frauen, inter und trans Personen müssen selbstständig über ihren Körper entscheiden können.
Patriarchale Gewalt beenden

Femizide und Gewalt dürfen nicht hingenommen werden – Schutz, Prävention und konsequente Verfolgung.
Gender Pay Gap schließen

Gleiche Arbeit, gleiches Geld – und angemessenere Bezahlung in typischen „Frauenberufen“.
Care-Arbeit gerecht verteilen

FINTA-Personen tragen den Großteil der Care-Arbeit – das muss sich strukturell ändern.
Queeres Leben schützen

Angriffe auf queere Menschen nehmen zu – wir stehen für Schutz, Sichtbarkeit und Rechte.
Altersarmut bekämpfen

FINTA-Personen sind überproportional betroffen – wir brauchen faire Renten und soziale Sicherheit.